Phytoprove Pflanzenanalytik sorgt für gesunde Pflanzenvielfalt

Die sogenannte phytoprove Pflanzenanalytik sorgt dafür, das Stress bei den Pflanzen bald keine Rolle mehr spielt. Dadurch wachsen Bäume und Gemüse besser, schneller und gesünder. Das sorgt für eine bunte Vielfalt und gute Böden.

Um gesund und kräftig heranzuwachsen brauchen Pflanzen gute Nährstoffe in Form von Wasser und Böden, außerdem ausreichend Licht und keine extreme Kälte. Um all das zu gewährleisten kommen vor allem Landwirte schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Durch Versalzung der Böden zum Beispiel oder Dürre sterben Jahr für Jahr viele Nutzpflanzen einfach ab. Eine Katastrophe für die Ernte und auch für das Klima. Eine neue Technik soll jetzt helfen und das sowohl auf dem Feld, wie auch im eigenen Garten. Das System hört auf den Namen phytoprove Pflanzenanalytik und stammt vom Start-Up Phytoprove. Was es macht ist, es misst ständig den Bedarf von Pflanzen. Die Ergebnisse wertet das System selbst aus und bestimmt anhand der gesammelten Daten wann es Zeit ist, zu gießen und zu düngen. Das verhindert nicht nur die Verschwendung wertvoller Ressourcen in der Landwirtschaft, es hilft auch die Pflanzen einfach besser zu versorgen und Engpässen vorzubeugen.

Pflanzen schützen auf moderne Art und Weise

Dadurch erleiden die Pflanzen keinen Stress, weil ihnen etwas fehlt oder sie zu viel Wasser, Sonne oder Dünger haben. Sie wachsen gesund und erhalten somit die Diversität aufrecht. Es gibt die Messeinheiten nicht nur für kleine Pflanzen, auch Bäume können spezielle Sensoren erhalten und so melden, wenn sie etwas brauchen. Alle Daten werden in einer Cloud gesammelt und an die passende App auf dem Smartphone übertragen. Neben privaten Personen und Landwirten gilt auch die Stadt als potenzieller Abnehmer dieser Systeme. Sie können helfen, die öffentlichen Grünanlagen besser und mit weniger Aufwand für die Beschäftigten zu pflegen. Die Technik selbst wird von der Firma Hansatech zur Verfügung gestellt, die Entwickler selbst spenden das Know-how dazu. Das System im Zuge des biomedizinischen Forschungsprojekts hat sogar schon einen Preis gewonnen und zwar den Leibniz-Gründungspreis des Jahres 2020. Weiter so!

Bildurheber: ensup / 123RF Standard-Bild

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